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Sehschule

Was ist eine Sehschule?

Die Sehschule ist eine spezielle Einrichtung in der Augenarztpraxis und Augenkliniken. Der Fachbegriff ist „Orthoptik“. Als Sehschullehrerin arbeitet hier unsere Orthoptistin. Der Fachbereich Orthoptik ist ein staatlich anerkannter und medizinischer Fachberuf im Gesundheitswesen, zusammen mit Augen-, Kinderärzten und Neurologen.

Sie beschäftigt sich mit:

  • Prävention / Vorsorge
  • Diagnose
  • Therapie

 von

  • Sehschwächen
  • Störung des ein- und beidäugigen Sehens
  • Schielerkrankungen
  • Augenbewegungsstörungen
  • Augenzittern

Welche Patienten kommen in die Sehschule?

  • Säuglinge, damit mögliche Entwicklungsstörungen der Augen rechtzeitig und so früh, wie möglich erkannt werden können. Denn die Entwicklung der Sehschärfe ist mit acht bis zehn Jahren abgeschlossen!
  • Kleinkinder, Schulkinder, Jugendliche und Erwachsene mit Schielerkrankungen
  • Kinder und Jugendliche mit Entwicklungsstörungen und Teilleistungsstörungen, z.B. Legasthenie, AD(H)S, Wahrnehmungsstörungen
  • Jugendliche und Erwachsene mit Beschwerden bei der Bildschirmarbeit
  • Patienten aller Altersgruppen mit Sehbehinderungen

      !! Kein Kind ist zu jung für eine augenärztliche und orthoptische Untersuchung!!

Für Säuglinge, Kleinkinder und entwicklungsverzögerte Kinder stehen Untersuchungsmethoden zur Verfügung, die keine Mitarbeit des Patienten erfordern. Im zweiten Lebensjahr sollte man mit seinem Kind beim Augenarzt, bevorzugt mit Sehschule, gewesen sein, vor allem, wenn es Brillenträger in der Familie gibt.

Alarmzeichen, die eine orthoptische Kontrolle notwendig machen:

  • Schielen
  • Augenzittern
  • Schiefhaltung des Kopfes
  • Vorbeigreifen
  • Störung der Grob- und Feinmotorik
  • häufiges Blinzeln
  • häufiges Zukneifen eines bestimmten Auges
  • Leseunlust und Lesestörungen
  • dichtes Herangehen beim Lesen oder Fernsehen
  • Konzentrationsprobleme
  • Doppelbilder
  • Kopfschmerzen